inside!MED-ECOLE
Liebe Besucher,
an dieser Stelle möchten wir Ihnen inside!MED-ECOLE vorstellen. inside!MED-ECOLE ist eine Plattform, auf der wir in unregelmäßigen Abständen Einblicke in unseren Ausbildungsalltag geben.
05.10.2008
ERC 01/08
ERC-ALS-Providerkurs heute erfolgreich abgeschlossen:
Dem ALS-Provider-Kurs des ERC liegt ein standardisiertes Kurskonzept zugrunde. Dieses wird regelmäßig von der Arbeitsgruppe ALS-Kurse des ERC reevaluiert. Zielgruppe ist medizinisches Personal, von dem angenommen wird, dass dieses inner- bzw. außerhalb des Krankenhauses erweiterte Wiederbelebungsmaßnahmen (ALS) durchführt (Ärzte, Pflegepersonal, Rettungsfachpersonal). Sowohl die Teilnehmer als auch die Instruktoren stammen aus allen beteiligten Berufsgruppen. Dies fördert die multidisziplinäre Natur der Veranstaltung und bildet den Grundstein einer effektiven Teamarbeit. Jeder Teilnehmer kann und soll im Rahmen des Kurses sowohl als Teammitglied als auch in der Leitungsrolle Erfahrungen sammeln.
Vorbereitung
Kenntnisse und Fertigkeiten in Basic Life Support werden bei allen Teilnehmern vorausgesetzt. Einige Wochen vor Beginn des Kurses bekommen die Teilnehmer das ALS-Provider-Manual zugeschickt. Dieses Buch beinhaltet eine Reihe von Themen aus dem Bereich der Erwachsenenreanimation. Die Inhalte orientieren sich streng an den ILCORLeitlinie 2000 (2). Zu den Inhalten gehören Ursachen des Herz-Kreislauf-Stillstandes, das akute Koronarsyndrom (ACS), Airwaymanagement, Rhythmuserkennung und -behandlung, Pharmakotherapie, Postreanimationsbehandlung, spezielle Reanimationssituationen, ethische Aspekte u.v.m. Das Buch dient der Kursvorbereitung. Neben dem Manual erhalten die Teilnehmer einen Eingangstest. Dieser Test ist eine Sammlung von Multiple-Choice-Fragen (MCQ), die (unter Zuhilfenahme des Manuals) zu beantworten sind. Vor Kursbeginn ist dieserTest abzugeben. Er dient einerseits den Teilnehmern zur gründlichen Auseinandersetzung mit der Thematik und andererseits den Instruktoren zur Einschätzung der Fortschritte, die während der Veranstaltung durch die Teilnehmer gemacht wurden.
Aufbau und Kursinhalte
Der Kurs hat eine Gesamtdauer von zweieinhalb Tagen. Neben den Grundlagen werden theoretische Hintergrundinformationen vermittelt. Praktische Übungen, Kleingruppenarbeit und Diskussionen sind jedoch die hauptsächlichen Kursbestandteile. Einzelne Themen können in wechselnder Form vermittelt werden. Vorträge stellen ein wichtiges Kurselement dar.
Kursimpressionen:
Kategorie: Allgemein
Keine Kommentare
18.05.2008
Grenzerlebnisse….
In kaum einem anderen Beruf kommt man so häufig in Situationen, in denen es um Grenzerfahrungen geht. Die meisten denken in diesem Zusammenhang an medizinische oder rettungstechnische Schwierigkeiten, mit denen sich ein Retter immer wieder herumschlagen muss. Woran kaum jemand denkt, sind die zwischenmenschlichen Belastungen, denen Rettungsdienstpersonal immer wieder ausgesetzt ist. Wie geht man damit um, wenn man das erste Mal eine Leiche sieht? Wie kommt jeder einzelne mit der Verantwortung für Gesundheit und Lebensqualität zurecht, die einen großen Teil unserer Arbeit ausmachen? Und wie schafft man es, mit den Zweifeln an sich selbst um zu gehen. Gerade in den Fällen, in denen die manchmal nicht zu vermeidenden Fehler im Einsatz passieren.
Die meisten unserer Schüler verfügen zum Zeitpunkt ihrer Ausbildung über wenig Erfahrung im Rettungsdienst. Das heißt, sie sind bisher nur sehr wenig, einige gar nicht, mit genau diesen Fragen und Schwierigkeiten konfrontiert gewesen. Um sie auf die im Rettungsdienst auf sie wartenden Grenzerlebnisse im zwischenmenschlichen Bereich zumindest ein wenig vorzubereiten, veranstalten wir seit neuestem, im Rahmen unsrer Ausbildung zum Rettungsassistenten unseren „Ethik-Workshop”. Er ist der dritte und abschliessende Teil unserer Ausbildung im Bereich dieses Lernfeldes. Nach einer Vorlesung zum Thema Professionalität am Anfang des Lehrgangs und einem Unterrichtstag mit unserem Diakon und Seelsorger Heiner Backer in dem es um Krisenintervention im Rettungsdienstalltag und um den Umgang mit Sterbenden geht, schliesst der Ethik-Workshop diesen Teil der Ausbildung ab. Wir nehmen uns einen ganzen Tag hierfür Zeit; stellen drei Dozenten zur Verfügung. In einem Parcour geht es über drei Stationen. Fern von jedem Frontalunterricht behandeln wir drei verschiedene Themenschwerpunkte mit unseren Schüler, bringen sie zum Nachdenken und versuchen den Blick neben aller Medizin die wir sonst unterrichten auch mal auf diese weniger schönen zwischenmenschlichen Grenzerlebnisse zu richten.
In der ersten Station stellen wir jedem einzelnen Schüler, am Ende einer längeren Moderation eine Frage, die sich kaum jemand bis dahin mal ernsthaft gestellt hat: „Warum bist Du nicht geeignet, um im Rettungsdienst zu arbeiten?”. Viele zeigten sich überrascht, als sie mit diesem Gedanken konfrontiert wurden. Dabei ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen wichtig, um in Situationen die etwas besonderes fordern richtig und im Sinne des Patienten handeln zu können. Im Rettungsdienst ist es nicht wichtig zu wissen, was man kann. Es ist oft viel wichtiger zu wissen, was man nicht kann. Denn das ist der Punkt an dem man nach Hilfe fragen sollte.
Im zweiten Teil des Worshops sollten die Teilnehmer mit Gefühlen, die in Stresssituationen und unter hoher Arbeitsbelastung entstehen, konfrontiert werden. Es wurde ein Brainstorming über belastende Situationen als Eröffnung gewählt. Anschliessend wurden „Ausgleichssituationen” analysiert. Unseren Teilnehmern wurde klar, dass Freizeit - angebunden an Feuerwehr oder andere ehrenamtliche Tätigkeiten - in Notfallsituationen keinen ausreichenden Ausgleich liefert. Die grundsätzliche Feststellung, dass die im Rettungsdienst gängigen Schichtplanmodelle mit erhöhter Wochenarbeitszeit nur wenig Freizeit übrig lassen, machte unseren Schüler die Notwendigkeit einer bewussten Freizeitgestaltung mehr als klar. Der zweite Hälfte des Workshops wurde mit einem Rollenspiel eröffnet. Dieses Spiel stellte die wechselnden Gefühle, die im Rettungsdienst entstehen können dar. Aus einer entspannten, alltäglichen Situation wie sie jeden Tag auf einer Rettungswache zu finden ist, entstand mit nur einer kleinen, herein gegebenen Information eine erschütternde, schwer zu bewältigende Situation. So konnte ein relativ realistisches Bild des manchmal harten Alltags erzeugt werden und regte die Teilnehmer an ihre berufliche Entscheidung zu reflektieren. In einer drauf folgenden Diskussion konnten Ängste und das Ansprechen und Ausleben von Gefühlen thematisiert werden.
Die dritte Station unseres Work-Shops hatte einen einfachen, aber beeindruckenden Satz als Überschrift:”Du musst sterben!” Das, was vielen nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass man einen Weg finden muss, wie man mit dem Anblick und Umgang mit gestorbenen Menschen umgehen will.
In der Rückmeldung unserer Schüler gab es für diesen Tag eine durchweg positive Resonanz, so das wir von Seiten der Schule einen Ausbau dieser nichtmedizinischen Inhalte diskutieren.
Also: Fortsetzung folgt…
Kategorie: Allgemein
1 Kommentar
07.05.2008
MED-ECOLE zu Besuch im Bundestag
Am 07.05.2008 empfing der Abgeordnete des Bundestages Dr. Faust die Schüler der MED-ECOLE in der Bundeshauptstadt. In einem einstündigen Gespräch stand Dr. Faust den Schülern Rede und Antwort. Dr. Faust ist stellvertretender Sprecher des Gesundheitsausschusses des Bundestages und gleichzeitig Berichterstatter zur Anhörung über die geplante Novellierung des Rettungsassistentengesetzes. Der Besuch von Dr. Faust im Paul-Löbe-Haus war Teil einer dreitätigen Studienreise nach Berlin, die mit allen Kursen im Rahmen des Staatsbürgerkundeunterrichts durchgeführt wird.
Kategorie: Allgemein
2 Kommentare
30.04.2008
Stolze Rettungsassistenten…..

…sind es noch nicht ganz, aber sie haben den wichtigsten Teil bereits erfolgreich absolviert: Am Freitag, den 25.04.2008 wurden in einer kleinen Feierstunde 38 angehende Rettungsassistenten nach bestandenem Staatsexamen an der MED-ECOLE verabschiedet. In der Theorie beherrscht ihr anscheinend bereits das recht gut, was ihr in eurem praktischen Ausbildungsjahr umsetzen sollt: Leben retten! Wir freuen uns mit Euch. Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid großartig!
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
24.02.2008
PHTLS-P 01/08…
…ging heute für die Teilnehmer erfolgreich zu Ende. Es war ein turbulentes, komprimiertes und den hohen Erwartungen entsprechendes Wochenende, an dem durchweg engagierte Kollegen teilnahmen. Hier sollte vielleicht erwähnt werden, dass außer einer Instruktorenanwärterin keine Frau den Kurs besucht hat. Am ersten Tag lag bis zum Nachmittag der Schwerpunkt auf der Vermittlung des theoretischen Grundlagenwissens und der Vermittlung der PHTLS Philosophie. DIe Teilnehmer hatten im weiteren Verlauf des Tages die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen -in Gruppen von 6 Leuten- die Möglichkeit die Theorie in die Praxis umzusetzen. Es gab als Stationen 1. Beurteilung/Management 2.Atemwegsmanagement 3.Immobilisation und 4.schnelle Rettung aus einem PKW. Dieses Programm wurde am Ende des Tages mit einem gemeinsamen Abendessen abgerundet.
Sonntagvormittags gab es einige weitere wichtige theoretische Themen, nach denen dann sofort in die Praxis übergeleitet wurde.Im Mittelpunkt hier stand das kindliche Traumamanagement.
An das gemeinsame Mittagessen schloß sich nun die praktische und theoretische Prüfung an. Der Kurskoordinator Ulrich Atzbach verkündete dann gegen 17 Uhr die Ergebnisse.
Wir freuen uns besonders über die erfolgreiche Teilnahme einiger unserer Dozenten. Einen besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle allen Falldarstellern aussprechen!
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
22.02.2008
RSP 01/08…
…ist durch und durch durch. Wir gratulieren an dieser Stelle allen, die die Prüfung erfolgreich bestanden haben und freuen uns auf die, die wir zum Rettungsassistentenkurs wiederbegrüßen dürfen!
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
06.12.2007
RSG 04/07….
…wir gratulieren Euch zur bestandenen Rettungshelferprüfung und wünschen Euch für das Klinik- und Rettungswachenpraktikum alles Gute und viel Erfolg.
 
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
14.08.2007
Schweine im Weltall…
….haben es vielleicht besser als die Schweine, die sich uns letzte Woche zur Verfügung gestellt haben. Am vergangenen Dienstag war es mal wieder soweit- der große Workshop für unsere Assistentenkurse stand ins Haus- einer der Höhepunkte in unserer Ausbildung. Sicher, wir bieten Veranstaltungen in unserer Ausbildung, die weniger arbeitsintensiv und vielleicht auch noch spaßiger sind als dieser Workshop. Allerdings bietet keine andere Veranstaltung eine höhere Trainingsintensität. In vier Schulungsräumen, an sieben Stationen, begleitet durch zwei Notärzte und vier ALS-Providern und –Instruktoren aus unserem Dozentenstamm ging es im Grunde nur um eines: Sicherheit zu erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes.
Doch wie sah dieser Tag jetzt für unsere Schüler aus? Für den Einstieg in den Tag gab es zunächst einmal eine Eröffnungsvorlesung. Eine Stunde lang referierte Dr. Tetzlaff über alle für diesen Tag relevanten Inhalte. Eine Wiederholung aller zu den Trainingsmaßnahmen geschulten Inhalte sollte zusätzliche Sicherheit vermitteln. Geführt von einem klar strukturierten Fahrplan teilten sich die Schüler daraufhin in Kleingruppen ein und verschwanden in die vorbereiteten Seminarräume.
An den Stationen trainierten unsere angehenden Rettungsassistenten die Reanimation und Rettung von Säuglingen und Kleinkindern (natürlich ERC-basiert), den Umgang mit alternativen Beatmungswegen sowie die regelgerechte endotracheale Intubation.
Das Highlight des Tages erwartete die Schüler in einem der Räume unseres Einsatztrainingsparcours. An eigens für diesen Tag herangeschafften Schweinen hatten die zukünftigen RA´s die Möglichkeit, mit einem Maximum an Realitätsnähe die Technik des intraossären Zuganges, sowie der thorakalen Entlastungspunktionen nach Monaldi und Bülau in Assistenz und Durchführung praktisch zu erfahren und zu trainieren. Erst so können unsere Schüler erfahren, was für einen Widerstand ein Knochen bei der Punktion wirklich bietet, wie man das Rippenfell stumpf präpariert und wie schwer es eigentlich ist, die richtige Stelle für eine Punktion zu finden.

Wer bis hierhin, beim Lesen dieses Artikels den Gedanken hat „an der Med-Ecole werden Retter ausgebildet, die weit über das ihnen zustehende Maß an Kompetenz hinaus geschult werden“, dem würden wir gern widersprechen. Vielmehr vermitteln wir unseren Schüler, durch die Vorbereitung in drei Stufen (theoretischer Unterricht – Besuch einer Lehrsektion in der Charité – Seminartag im anatomischen Institut der CAU) Respekt und Sorgfalt im Umgang mit invasiven Maßnahmen. Natürlich könnten wir jedem einzelnen Schüler in nur einer Stunde beibringen, wie man eine Thoraxdrainage legt – aber wir nehmen uns viele Stunden Zeit um ihnen auch zu vermitteln, wie man es richtig macht und vor allem, was dabei alles schief gehen kann. 
Denn nur wer weiß wie schwer es ist das Rippenfell zu tasten, weiß im Realfall auch wann er die Finger davon zu lassen hat. Trotz der respektvollen Schwelle die wir aufbauen, vermitteln wir erste Erfahrungswerte auf dem Weg zum sicheren Erlernen dieser im Zweifelsfall lebensrettenden Maßnahmen.

Eines beherrschen unsere Schüler in jedem Falle: Die sichere ärztliche Assistenz der oben beschriebenen Maßnahmen im Realfall!
Wie auch immer – unsere Schüler waren von diesem Tag begeistert. Für uns die Motivation, diese doch sehr aufwändige Veranstaltung auch im nächsten Kurs wieder anzubieten.
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
10.08.2007
Herzlich Willkommen, Sarah-Christin Sprenger!
Seit dem 01.08.2007 wird unser Sekretariatsteam durch Frau Sarah-Christin Sprenger unterstützt. Frau Sprenger absolviert in der Verwaltung der MED-ECOLE ihre dreijährige Berufsausbildung zur Bürokauffrau. MED-ECOLE ist anerkannter Ausbildungspartner der Industrie- und Handelskammer und bildet in den Berufen “Bürokauffrau/ Bürokaufmann” und “Kauffrau/ Kaufmann für Bürokommunikation” aus. Frau Sprenger ist unter SarahChristin.Sprenger@med-ecole.de per Email erreichbar.
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
04.08.2007
So sieht es aus, wenn Dozenten ihre Hausaufgaben machen…
Am vergangenen Samstag traf sich der Großteil unseres alt bewährten Dozentenstammes, um unser Ausbildungskonzept für die Rettungsassistentenausbildung erneut zu verbessern - und das war mal wieder ein hartes Stück Arbeit. Anstatt nur Schönheitskorrekturen vorzunehmen, rüttelten wir an den ein oder anderen Grundfesten des Curriculums. Es ging um Fragen wie „wie viel brauchen wir wovon?“, „in welcher Reihenfolge macht was Sinn?“, „brauchen wir das überhaupt?“ und „wie bereiten wir das Ganze zielorientiert auf?“ Also generell um die Frage: „Wie können wir unsere Ausbildung noch praxisnäher, effektiver und vor allem für die Schüler noch nachvollziehbarer machen?“. Schließlich sollen unsere Schüler am Ende unserer Ausbildung wissen, was sie im Rettungsdienst tun oder lassen sollen. Nach Stunden der Grob- und Feinarbeit, des Vergleichens und Abwägens , der interessanten Ideen vor allem der heißen und konstruktiven Diskussionen sind wir mit unserem Ausbildungskonzept ein großes Stück weiter gekommen. Im Vergleich zu den ehemaligen Ausbildungsgängen, wird sich schon für die laufenden Kurse einiges ändern. Für alle kommenden Kurse bieten wir ein komplett überarbeitetes Konzept zur Rettungsassistentenausbildung, das den tatsächlichen Anforderungen der Realität im Rettungsdienst noch weitergehend entspricht und in einigen Inhalten auch schon auf zukünftige Anforderungen an unser Berufsbild vorbereitet. Vor uns liegt noch viel Arbeit – und wir Dozenten freuen uns drauf!
Wir sind überzeugt von dem was wir machen – doch überzeugen Sie sich selbst.
Kategorie: Allgemein, inside!MED-ECOLE
Keine Kommentare
|